Willkommen im internen Bereich des BVMDE


Terminkalender, Protokolle und Kampagnen

Kalender für alle internen Termine

Hier die bis jetzt feststehenden Termine für Bündnismitglieder

STOA - Kampagne 2022

Webinar von diagnose:funk - STOA Kick-Off Treffen, Videomitschnitt vom 23.09.2022

Webinar von diagnose:funk - STOA-Studie: Wissenschaft für die Politik - ein Trumpf für Bürgerinitiativen Videomitschnitt vom 7.10.2022

Webinar von diagnose:funk - STOA-Studie: Bibel oder Teufelszeug? Videomitschnitt vom 8.7.2022

Aufruf zur Kampagne von diagnose:funk

Argumentationshilfen (Quelle: diagnose:funk kompakt Magazin 2/2022):

Die STOA Studie ist von ihrer Methodik her ein Scoping Review und nicht – wie oft behauptet – ein narrativer Review! Diese Übersichtsarbeit wurde nach den Grundsätzen der Transparenz, Reproduzierbarkeit und Strenge durchgeführt. Dies wurde erreicht, indem die Preferred Reporting Items for Systematic reviews and Meta-Analyses extension for Scoping Reviews (PRISMA-ScR) als methodischer Rahmen für diese Arbeit verwendet wurde. Sie ist eine fundierte, wichtige Studie. Für Politiker stellt sie die Basis für verantwortliches Handeln dar!

Die STOA Studie ist die sorgfältige Arbeit eines wissenschaftlichen Teams (und nicht – wie behauptet – die Arbeit einer einzelnen Person!) unter Leitung der renommierten Krebsforscherin Dr. Fiorella Belpoggi. Das Ergebnis ist ein wissenschaftlich sauberer, ernst zu nehmender Review.

Die Ein- und Ausschlusskriterien der STOA Studie sind genau festgelegt. Sie richten sich nach den Kriterien der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und der IARC (Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO).

Die Einzelstudien der STOA Studie wurden nach objektiven, nachlesbaren Schlüsselwörtern ausgewählt. Dabei wurden die PECO-Kriterien angewendet, die sonst nur bei systematischen Reviews zum Einsatz kommen.

Reaktionen auf den offenen Brief vom Jan 2021

Reaktionen auf den Offenen Brief vom Januar 2021

Auf unseren Offenen Brief gab es elf (!) Antworten. Ein Gemeinderat und ein AfD-Abgeordneter zeigten sich interessiert am Thema, wollten Kontakte vermittelt bekommen und ihre Kollegen für das Thema sensibilisieren. Alle anderen antworteten unkritisch, 5G bejahend, betonten den Wert von 5G für die deutsche Wirtschaft, beriefen sich auf 'schützende' Grenzwerte und die Expertise von ICNIRP und BfS.

Der Offene Brief wurde von einem der Empfänger an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags weitergeleitet. Dieser empfahl uns, unsere Forderungen als Petition einzureichen oder in eine 'Beschwerde über eine Behörde, die eine staatliche Tätigkeit auf Bundesebene ausübt', umzuwandeln. Diese Beschwerde über das Bundesamt für Strahlenschutz samt Forderungen haben wir formuliert und auch als offizielle Petition eingereicht.

Antwort des bvmde an eine '5G-unkritische' Politikerin 

Petition 122374 vom 1.4.2021

An den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags: Beschwerde über das BfS

Antwort des Petitionsausschusses - Stellungnahme des BMU vom 16.11.2021

Antwort des bvmde auf Stellungnahme des BMU vom 10.01.2022

Themen aus den Arbeitsgruppen:

Elektrohypersensibilität - EHS

Definitionen von Überempfindlichkeit

EHS kann zur Feststellung eines Grades der Behinderung herangezogen werden

Die deutsche Gesetzesdefinition des Behindertenbegriffs beruht auf der Behindertenrechtsdefinition der Vereinten Nationen und umfasst „Menschen, die körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, die sie in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate hindern können“. Daraus lässt sich schließen, dass jeder Mensch, der in irgendeiner Art und Weise von der kompletten Teilhabe an der Gesellschaft ausgeschlossen ist, als behindert angesehen werden kann und ihm ein Anspruch auf die Rechte aus der Behindertenrechtskonvention zugesprochen wird.


Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung schrieb am 6. Juli auf eine Anfrage, ob und wie die Behindertenrechtskonvention in Deutschland mit Bezug auf von EHS Betroffene umgesetzt werde:


(...) Das heißt aber nicht, dass z.B. Menschen, die sehr unter der Handystrahlung leiden und sich in ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben eingeschränkt sehen, kein GdB (Grad der Behinderung) zuerkannt werden kann. Bereits heute ist es so, dass Krankheiten und Beeinträchtigungen, die nicht ausdrücklich in der VersMedV (Versorgungsmedizin-Verordnung) aufgeführt sind, in Analogie zu vergleichbaren Gesundheitsstörungen bewertet werden. Wenn also ein Gutachter der Versorgungsverwaltung feststellt, dass jemand durch Mobilfunkstrahlung schwer beeinträchtigt ist, kann dies bereits zur Feststellung eines Grades der Behinderung herangezogen werden, auch wenn die Elektrohypersensibilität in der VersMedV nicht explizit erwähnt ist.


Das komplette Schreiben hier



Fakten zu EHS. Wussten Sie schon, dass...

- mindestens 350 Millionen Menschen auf der ganzen Welt elektrohypersensibel (EHS) sind?

- viele EHS-Betroffene obdachlos sind und in ihrem Auto leben müssen?

- zwei berühmte EHS-Kranke Nikola Tesla und Gro Harlem Brundtland, die ehemalige Leiterin der WHO, waren bzw. sind?

- die WHO in ihrer internationalen Klassifikation der Krankheiten als "äußere Ursachen für Morbidität und Mortalität (V01-Y98)" die Exposition gegenüber anderen nicht-ionisierenden Strahlen (W90) und die Exposition gegenüber Hochfrequenz (W90.0XXA, W90.0XXD, W90.0XXS) aufführt?

- das einzige Mittel, das jemandem, der an EHS leidet, zur Verfügung steht, ein Umzug oder der Kauf teurer Abschirmungsmaterialien ist?

- diese Diskriminierung gegen das UN-Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verstößt?

- Schweden EHS als "funktionelle Beeinträchtigung" anerkennt? In Schweden haben EHS-Betroffene ihre eigene Organisation, den Schwedischen Verband für Elektrohypersensible, der jährlich einen staatlichen Zuschuss erhält.

- alle Menschen mit der funktionellen Beeinträchtigung Elektrohypersensibilität das Recht haben, ein gleichberechtigtes Leben in der Gesellschaft zu führen, das auf Gleichheit beruht? Einer der wichtigsten Grundsätze, um dies zu erreichen, ist die Barrierefreiheit. Das bedeutet, dass Sie, wo auch immer Sie leben, gemäß dem UN-Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Anspruch auf den gleichen Schutz haben, wie schwedische Menschen mit EHS. (Weitere Informationen finden Sie unter "Elektrohypersensibilität: eine Funktionsbeeinträchtigung aufgrund einer unzugänglichen Umgebung")

Quelle: Olle Johansson (außerordentlicher Professor der Abteilung für experimentelle Dermatologie, Abteilung für Neurowissenschaften, Karolinska-Institut, Stockholm)

Fragebogen zur Diagnostik einer Elektro-Sensibilität (EHS) / Mikrowellen-Syndrom, Elektro-Allergie (von Thomas Thraen)

Aktueller Überblick zu EHS: Elektro(hyper)sensibilität - psychisch oder somatisch? Das ist nicht die Frage!

Wolf Bergmann zu EHS: alle sind betroffen

Report: Elektrohypersensibilität - Risiko für Individuum und Gesellschaft (120 Seiten pdf)

Liste: Elektrosmogfreie Unterkünfte international 

Video: Die unfassbaren Folgen von E-Smog / EMF und 5G (Dr. Joachim Mutter)

Video: Erfahrungs- und Leidensbericht einer Betroffenen (anlässlich der EBI Pressekonferenz am 22.02.2022)

Webseite: Private Sammlung von TV-Beiträgen zum Thema EHS und Mobilfunk

Musterbrief: Aufruf zum verantwortlichen Handeln und Schutz von Elektrohypersensiblen

Musterbrief: zum Tag der Elektrohypersensibilität am 16. Juni 2022 ('Flüchtlinge im eigenen Land')

Offener Brief an Verkehrs- und Digitalminister Volker Wissing von IGUMED Vorstand Hanna Tlach

Webinar von Diagnose:Funk zum Thema

Webinar Nr. 5 vom 4.6.2021
Elektrohypersensibilität - alles Einbildung?
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier


Kommunale Arbeit und Öffentlichkeitsarbeit

Risikobewertung BfS (Vortragsvideo)

Vortrag von Eric Schilwat " Kommunale Handlungsfelder für Bürgerinitiativen und die Haftung der Kommunen"

Kaum bekannte Aussagen des Bundesamtes für Strahlenschutz und der Bundesregierung nehmen die Kommunen viel stärker als früher in die Haftung. Daraus ergeben sich neue Handlungsmöglichkeiten für Bürgerinitiativen vor Ort. Ein tiefgehender Vortrag mit neuen Ideen für den aktiven Widerstand.

>>> Vortrag als PPT und Video downloaden (gültig bis 12.02.2022)

Risikobewertung des BfS

Kommunale Handlungsverpflichtung zur Gefahrenabwehr

Wie können Gemeinden gegen Gesundheitsgefahren bei Mobilfunk vorsorgen?

One Pager: Kurzinfo für Kommunalpolitiker*innen zum 5G-Rollout, 03.2021

Info-Flyer: Außerordentliche Bürgerversammlung in Rimsting 

Info-Aktion Kommunen, 09.2022 

Plädoyer für Mobilfunkkonzepte

Der Rechtsanwalt Dr. Wolf Herkner aus Wasserburg hat sich durch seine Ausführungen zu den „kommunalen Handlungsmöglichkeiten“ schon mehrfach wohltuend hervorgehoben. Von ihm hat die Bürgerinitiative 5G-frei Ruhpolding viel erfahren und gelernt, ohne, dass er Partei ergriffen hat. Sein Ziel war und ist es vielmehr, zwischen Bürgern/Bürgerinitiativen und Gemeinden sachlich zu vermitteln und eine für beide Seiten vertretbare (immissionsminimierte) Lösung zu erreichen.

Er hat der Bürgerinitiative viele Fragen beantwortet, wie zum Beispiel:

- Gibt es einen Anspruch auf Mobilfunk?

- Wie urteilen die Gerichte?

- Was sagen die Bundes- und Landesbehörden?

- Sind Sendemasten im Außenbereich baurechtlich privilegiert?

- Kann man 5G verhindern?

- Welche Handlungsmöglichkeiten hat die Kommune?

- Was kann ein unabhängiger Gutachter zur Mobilfunkversorgung im Ort beitragen und bewirken?

- Wie kann man mit geringstmöglichem Aufwand ein (rechtliches) Mobilfunkkonzept aufstellen?

Aktuell hat Herr Dr. Herkner auf seiner Homepage ein „Plädoyer für Mobilfunkkonzepte“ eingestellt. Sehr interessant und lesenswert für alle, die ein Mobilfunkkonzept als Lösung in der eigenen Gemeinde verfolgen.  

„Aktionsbausteine“ für eine außerordentliche Bürgerversammlung (von Hans Schmidt)

Hans Schmidt von der "Bürgerinitiative Wolfratshausen zum Schutz vor Elektrosmog e.V." hat uns dankenswerterweise sein aus einzelnen Bausteinen bestehendes Konzept für eine außerordentliche Bürgerversammlung zu 5G zur Verfügung gestellt. Nachahmung erwünscht...

Unterschriftenliste für eine außerordentliche Bürgerversammlung

Entschließung zur Infoveranstaltung der Stadt Wolfratshausen 

Aktionsbaustein Senderdaten anfordern

Aktionsbaustein Haftungsausschluss Mietverträge Senderstandorte

Aktionsbaustein ao Bürgerversammlung zu Mobilfunk und 5G

5G Mobilfunk – Gefahr für Mensch und Natur? Was können Gemeinden tun? (Vortrag)

Am 19.10.2021 initiierte die Mobilifunk-Initiative-Oberallgäu einen Online-Vortrag mit den Referenten

  • Prof. Dr. Klaus Buchner, Physiker und Europaabgeordneter a.D.,
  • Bernd Budzinski, Verwaltungsrichter a.D und
  • Wolfgang Eurisch, Bürgermeister von Biessenhofen im Ostallgäu.

Bis 15.11.2022 gibt es diesen Vortrag zum Anschauen und Herunterladen sowie als Skript:

'Runder Tisch Mobilfunk' am 10.11.2021 in Wangen - Stellungnahme der Bürgerinitiative  

Am 10.11.2021 fand in Wangen (Allgäu) ein Runder Tisch Mobilfunk mit Vertretern der örtlichen Bürgerinitiative, Jörn Gutbier als Gast der BI, Mobilfunk-Vertretern und einem per ZOOM zugeschalteten Mitarbeiter des Bundesamtes für Strahlenschutz statt. Annette Rappmann, Sprecherin der BI, hat ihre Eindrücke geschildert:



Stellungnahme zum Runden Tisch

Mobilfunkkonzept der Stadt Wangen  

Statement der BI:

Das hier vorgestellte Konzept „im Werden“ betrachten wir als Arbeitsgrundlage, um in eine konstruktive und pragmatische Zusammenarbeit mit der Stadt Wangen zu kommen.
Wir sehen uns nicht als bremsende Kraft bei der Digitalisierung - vielmehr wollen wir den Wandel unter der Perspektive eingangs geschilderter Maßstäbe mitgestalten.


Zusammenfassend bitten wir die Stadt

- bei der Verbreitung der Information mitzuhelfen, wie Strahlenbelastung im persönlichen Bereich minimiert werden kann  ja, wird sie machen - auf ihrer Homepage vorerst ...
- Bürger:innen über den Stand des Mobilfunkausbaus und über Planungen dazu auf ihrem Portal zu unterrichten  ja, macht sie/ richtet sie ein
- die Bürgerinitiative über alle Aufrüstungen – ob genehmigungsfrei oder genehmigungspflichtig – fortlaufend zu informieren  macht sie (bereits), sofern die Stadt selbst informiert wird... wir baten - entspr. Vereinbarungen Städtetag - aktiv um bei den Betreibern um fortlaufende Information zu bitten 
 - Kontakte zu vermitteln für einen Arbeitskreis „Medienkompetenz“ zur Beratung von Familien und Schulen; perspektivisch: Einrichtung einer Stelle einer/eines Medienbeauftragten für die Kommune Wangen macht sie - erst mal geht es um Kontaktvermittlung - ob die Schulen anbeißen, sehen wir ..
- um das Abschalten von öffentlichem WLAN nachts   ja, das sieht gut aus, 23.00 h - 6.00 h
- grundsätzlich Kabelanschlüsse gegenüber WLAN vorzuziehen, bspw. in Verwaltungsgebäuden  ja, das sei so
- um WLAN-freie Krippen, KITAS und Schulen   Problem Zuständigkeit! Sie waren offen für unsere Infos, aber die Einflussmöglichkeiten sind ungeklärt und schwierig
- um die Nutzung juristischer kommunaler Spielräume beim Mobilfunkausbau, z. B. Dialogverfahren nach § 7a 26.BImSchVO  ja, da soll es auf jeden Fall einen Probelauf geben!
- um die Teilnahme an einem Beratungsgespräch zur VLC-Lichttechnik, die alternative, kabel-lose Datenübertragung ermöglicht; optimalerweise: Pilotprojekt in Wangen

(das haben wir selbst zurückgestellt, da man hier kaum Infos erhält... ein BI-Mitglied war da schon mal ziemlich dran ... relativ ergebnislos)

- um ein- bis zweimonatliche Treffen (Mobilitätsbeauftragter/ Baudezernent) mit der Bürgerinitiative, um das Konzept weiterzuentwickeln und um den Prozess zu evaluieren. Nächstes Treffen: August

Die angesprochenen Maßnahmen würden einen guten Anfang setzen, um Bewusstsein zu schaffen. Hinsichtlich der Attraktivität gewinnt die Stadt deutliche Pluspunkte: Überall verfügbares schnelles Netz ist gewährleistet. Gleichzeitig wird Bedürfnissen nach gesunder und strahlungsarmer Umgebung unterhalb von Grenzwerten Rechnung getragen.
Mit Ausblick auf mögliche nächste Schritte wollen wir Stichworte erwähnen:
Senkung der Belastung durch MF-Strahlung in Bussen, Trennung von Indoor-/Outdoorversorgung, „weiße Zonen“ für EHS-Erkrankte, Thema Roaming, Smart Meter-Pflicht, ökologischer Fußabdruck der kommunalen Digitalisierung, Wangen als „Soziale Smart City“.



Mobilfunkkonzept

Allensbach im Gespräch mit dem Arbeitskreis Elektrosmog des BUND am 25.11.2021 - Pressemeldung

Hier die Zusammenfassung des Gesprächs am 25.11.21 zwischen dem AK Elektrosmog des BUND mit dem Bürgermeister der Gemeinde www.allensbach.de in Form von einer Pressemeldung, die am 30.11.2021 so an den SÜDKURIER, die Pressestelle von Diagnose-Funk, unseren Landrat Zeno Danner und unsere drei MdBs Andreas JUNG (CDU), Lina SEITZL (SPD) und Ann-Veruschka JURISCH (FDP) abgeschickt wurde (wir werden sehen, was davon veröffentlicht wird):



Pressemitteilung von Hanna Tlach, AK Elektrosmog BUND

Webinare von diagnose:funk zum Thema

Webinar Nr. 1 vom 8.4.2021
Kommunale Handlungsfelder I: Wie können Städte und Gemeinden den Mobilfunkausbau steuern und 5G verhindern?
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier


Webinar Nr. 2 vom 23.4.2021
Kommunale Handlungsfelder II: Vorstellung der neuen Broschüre der Kompetenzinitiative „5G/Mobilfunk durch gesamträumliche Planung steuern“
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier


Webinar Nr. 4 vom 21.5.2021
Kommunalpolitik vor Ort: Grundlagen und Fallstricke
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier


Webinar Nr. 11 vom 12.11.2021
Kommunale Mobilfunkvorsorgekonzepte - Ziele und erfolgreiche Strategien
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier


Smart City

Webinare von diagnose:funk zum Thema

Webinar Nr. 18 vom 10.06.2022
Smart Meter und Smart Home
 
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier


Wirkung des Mobilfunks auf Gesundheit und Umwelt

Wie WHO und Industrie die Gefahren des Mobilfunks herunterspielen und die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel setzen

Werner Thiede analysiert im Detail, wie ein Kartell aus Industrie und Lobbyisten, unterstützt von der WHO, den Mobilfunk forciert - und damit unser aller Gesundheit aufs Spiel setzt.

Zusammenfassung: Wie reagieren oder leiden ‚Insider‘ angesichts der Gefahren des Mobilfunks? 

Buch-Zusammenfassung: 'Der unsichtbare Regenbogen - eine Geschichte der Elektrizität und ihrer Wirkung auf das Leben' von Arthur Firstenberg 

Artikel: Die gefährlichste Technologie - Arthur Firstenberg über Mikrowellenstrahlung

Dokumentation: Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung - Ortsbegehung 3./4.7.2021

Artikel: Auf die Wissenschaft hören - auch beim Mobilfunk! von Dr. Hans Schmidt

Artikel: Digitalisierung Ja, aber ökologisch! von Hanna Tlach

Artikel: Digitalisierung Ja, aber ökologisch! von Hanna Tlach (Update)

Artikel: Antwort der Bundesregierung zu den Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung auf die menschliche Gesundheit

Artikel: Die Dosis macht das Gift, von Volker Ullrich und Hans-Jürgen Apell

Artikel: Gesundheitliche Gefährdungen des Mobilfunk, von Martin L. Pall

Artikel: Medizin in der Verantwortung 

Online-Artikel: Gesundheitsrisiko 5G - Der zweifelhafte Umgang mit der Strahlungsgefahr 

Abschlussarbeit eines Waldorf-Schülers: Mobilfunkstrahlung und ihre Wirkungen auf den Menschen

Studie: Ein neuer Blick auf drei potenzielle Mechanismen der Karzinogenese von 5G-Strahlung (2020)

Dokumentarfilm: Resonance - Beeings of Frequency (von James Russell, 2012)

Dokumentarfilm: Der Fall Schmelzer (2022)

Vortrag: Digitalisierung und Gesellschaftsentwicklung, Peter Hensinger, September 2022

Vortrag: Verantwortlicher Umgang mit Mobilfunk - Schutz und Vorsorge sind überfällig, Jörn Gutbier, Juni 2022

Manuskript: Mobilfunk 3G, 4G, 5G ... und Gesundheit und Nachhaltigkeit? von Dr. Wolf Bergmann

Artikel: Was Sie über Drahtlostechnologie wissen müssen, Arthur Firstenberg (Update August 2022) 

Webinare von diagnose:funk zum Thema

Webinar Nr. 3 vom 7.5.2021
Mobilfunk: Biologische Wirkungen

Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier

Webinar Nr. 7 vom 2.7.2021
Insektensterben und Mobilfunk - gibt es einen Zusammenhang?
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier


Webinar Nr. 12 vom 14.1.2022
Die eigene Strahlenbelastung senken - praktische Tipps und Sofortmaßnahmen 
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier


Webinar Nr. 14 vom 11.2.2022
Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung  
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier


Webinar Nr. 15 vom 11.3.2022
Neue Studienergebnisse: Die Bedeutung der STOA-Studie, des BERENIS-Reviews und der Forschungen von
L. Salford zur Blut-Hirn-Schranke  
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier

Videos zum Thema

Kompetenzinitiative e.V. - Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums
"Biologische Wirkungen des Mobilfunks"
Prof. Dr. Teuchert-Noodt – Verbaut die digitale Revolution uns und unseren Kindern die Zukunft? 
YouTube Video hier

Mobilfunk fördert chronische Entzündungen und Folgeerkrankungen
Vortrag von Dr. Ulrich Warnke 
YouTube Video hier

Warum unsere Handystrahlung zum Bienensterben beitragen kann 
Kurzvideo von Verena Bzyl  
YouTube Video hier


3sat Nano vom 25.02.2019: Gefahr für die Gesundheit? 
230 Ärzte und Wissenschaftler haben ein Moratorium für den neuen Mobilfunk-Standard 5G gefordert: Gesundheitliche Folgen seien nicht hinreichend untersucht.
Video hier (verfügbar bis 26.02.2024)


WLAN an Schulen - Kinder und Digitale Medien

Vortrag WLAN in Schulen? Ein Hype verdrängt Risiken

WLAN in Schulen? Ein Hype verdrängt Risiken.“

Kostenloser Online-Vortrag am

20. April 2021 um 19 Uhr

für Schulbehörden, Schulleitungen, Lehrer*innen,

Elternvertreter und Eltern

"Eine moderne Schule hat WLAN!" Warum eigentlich? Lernen am PC geht besser und stabiler verkabelt. Was tun wir den SchülerInnen und Lehrkräften an, wenn sie zuhause oder im Klassenzimmer über WLAN lernen? Im Januar 2018 erschien der bisher größte Review zu WLAN von Isabel Wilke, in Auftrag gegeben von diagnose:funk, mit einer Auswertung von mehr als 100 Studien, die Gesundheitsrisiken nachweisen. Trotz dieser Studienlage, die eine Gefahrenabwehr erfordert, soll im Zuge der digitalen Bildung an allen deutschen Schulen WLAN eingeführt werden. Mit der Studienlage und den Konsequenzen v.a. für das Lernen, befasst sich der Vortrag. Oder geht es hier gar nicht ums Lernen, sondern v.a. um einen Absatzmarkt? Und wenn es unbedingt mobil sein muss, gibt es heute technische Alternativen. In der Diskussion sollte es darum gehen, was wir vor Ort tun können. 

Artikel 'WLAN an Kitas und Schulen: ein Hype verdrängt Risiken'

bvmde Informationsblatt SchülerInnen

bvmde Informationsblatt Eltern

bvmde Informationsblatt LehrerInnen

Theodora Scarato, Executive Director von Environmental Health Trust, spricht darüber, wie Schulen auf der ganzen Welt in Klassenzimmern gegen Drahtlostechnologie vorgehen. Dieses Video - mit deutschen Untertiteln - stammt aus dem Expertenforum, das am 25.03.2019 in Shrewsbury, MA, stattfand und "die Sicherheit der Exposition unserer Kinder gegenüber drahtloser Strahlung im Klassenzimmer in Frage stellt".
Es gibt einige Länder, die längst verstanden haben, dass WLAN an Schulen nichts zu suchen hat, keineswegs gesundheitlich ungefährlich ist:
Beispielsweise in Haifa, Israel, dessen Bürgermeister zitiert wird mit (Min. 7:32): „Wenn es Zweifel gibt, gibt es keine Zweifel“. In einigen Orten in Italien (Min. 3:47) wird etwa die Entfernung der wand-fixierten WLAN Router in der Schule richtiggehend zelebriert. Ab Minute 15:00 ist die ganze Absurdität des Mobilfunk Themas besonders auf die Spitze getrieben - mit dem Bericht über einen Funkmasten auf einem kalifornischen Schulgelände. Nachdem Kinder, Lehrer und weitere Schulmitarbeiter an Krebs erkrankt waren, gab es einen großen erfolgreichen Schulstreik gegen den Funkmasten. 

Alternative: Digitalkonzept der Waldorfschule in Wangen/Allgäu

Auf dem Schulgelände kein WLAN-Empfang auf den Smartphones – was sich für viele Schülerinnen und Schüler heutzutage unglaublich anhört, ist an der Freien Waldorfschule in Wangen Realität. Warum die Schule außerdem die Verlegung von LAN-Kabeln gewählt hat, anstatt flächendeckend WLAN anzubieten. „Wir haben uns bewusst für die Verkabelung entschieden. Das bringt vor allem technisch große Vorteile“, sagt Pit Hartmann, Mitglied der Mediengruppe und Saalmeister der Waldorfschule. Sie hätten insgesamt 3500 Meter Kabel verlegt – quer durch das Schulgebäude. In 65 Räumen gebe es 115 Netzwerkdosen.

Die Kabel bestehen aus einer Kombination von Glasfaser und Kupfer. „Wir haben jetzt überall schnelles und stabiles Internet zur Verfügung – ohne Strahlung zu verursachen oder Störungen durch Betonwände hinnehmen zu müssen.“ Nachteile gegenüber WLAN erkenne er bisher nicht. An fünf Serverschränken wird ein breitbandiges Glasfasersignal verteilt.
Auch bei den Kosten gebe es „keinen Riesenunterschied“. Die digitale Umstellung wurde durch den Digitalpakt finanziert. Die Waldorfschule habe durch den Pakt 156 000 Euro zur Verfügung gehabt. „Wir haben uns bei der Umsetzung im Rahmen der Finanzierung bewegt“, sagt Hartmann.

Sie hätten lange überlegt, wie das Medien- und Digitalkonzept aussehen und umgesetzt werden könne. „Wir haben dann die Corona-Zeit genutzt und die Ressourcen der Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt.“
Vor der Umsetzung des neuen Konzeptes habe es nur wenige LAN-Kabel im naturwissenschaftlichen Trakt und der Verwaltung gegeben und die Internetverbindung sei damals sehr schlecht gewesen. Die digitale Einrichtung habe etwa ein Jahr gedauert, bis die Arbeiten Ende März abgeschlossen waren, berichtet Julia Egger, Medienbeauftragte an der Waldorfschule. „Zu unserem Vorteil wurde für die Landesgartenschau schon Glasfaser verlegt, da mussten wir noch zu uns herüber den Zugang legen“, berichtet die Lehrerin, die das Fach Medienpädagogik ab dem nächsten Schuljahr unterrichten wird.

WLAN gebe es ausschließlich in einzelnen Klassenräumen für die Nutzung von Laptops und Tablets der Schüler. „In den Klassenräumen ständig mit Kabel zu arbeiten, wäre auch für die Geräte schlecht. Deshalb haben wir uns schnell entschieden, mit WLAN an den Geräten zu arbeiten“, so Hartmann. Das WLAN sei allerdings nur während der Unterrichtsstunde aktiviert. 75 Notebooks in fünf mobilen Medienwagen ermöglichen digitalen Unterricht ohne örtliche Bindung. Der Hauptgrund für die Entscheidung für LAN sei die technische Verlässlichkeit gewesen. „Die Geschwindigkeit mit LAN ist beträchtlich höher als im Funknetz und die Strahlung ist reduziert, sodass keine gesundheitliche Belastung entsteht“, schildert Hartmann.

Egger ergänzt, dass sie sich mit der Strahlenbelastung nicht intensiv beschäftigt hätten, es ginge eher um „Verlässlichkeit und Datenschutz“, da dadurch eine bessere Kontrolle des Internetverhaltens der Schülerinnen und Schüler als mit einem offenen WLAN möglich sei. „Uns ist die Medienmündigkeit der Schülerinnen und Schüler wichtig. Bei uns bekommen die Schüler erst ab der sechsten Klasse Mediengeräte.“ Eine WLAN-Verbindung auf dem Smartphone ist damit auch auf dem Pausenhof nicht möglich. Doch wie reagieren die Schülerinnen und Schüler auf schlechten bis keinen Internetempfang? „Die Schüler sollen in der Pause untereinander kommunizieren und miteinander spielen, da hat WLAN nichts zu suchen. Da gab es auch keinen Widerstand der Schüler, denn sie können schon sehr gut kritisch damit umgehen“, schildert Egger. So hätten ältere Schülerinnen und Schüler bereits kritisiert, dass die jüngeren zu oft am Handy seien.

Ein weiterer Unterschied zur Mediennutzung an anderen Schulen: Das Fach Medienpädagogik gebe es nur an den Waldorfschulen. Dort würden unter anderem auch die Funktionsweise und die Gefahren der sozialen Medien erläutert, das Zehnfingersystem gelehrt, Hörspiele aufgenommen und Kurzfilme produziert. „Durch künstlerisches Schaffen sollen die Schüler lernen, mit den Geräten umzugehen“, so Julia Egger.

05.06.2021, Text von Selina Beck, Volontärin, Schwäbische Zeitung

Download PDF

Buchempfehlung: Autonom und mündig am Touchscreen, von Ralf Lankau

Interview: Prof. Dr. Dr. Teuchert-Noodt über die Gefahren von Handys und Tablets für die Psyche der Kinder 

Artikel: Digital Natives  Warum wird junger Geist afunkende Geräte gefesselt, von Gerrit Krause

Artikel: Jugendliche: bleibende Hirnschäden dank Smartphones?

Artikel: Kinderhirn in Not (ein ehemaliger Schuldirektor klagt an) 

Artikel: Handys erst ab 14! (Berliner Morgenpost, 21./22. Mai 2022)

Anhörung: Risiken und Nebenwirkungen digitaler Informationstechnik mit Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer

Webinare von diagnose:funk zum Thema

Webinar Nr. 8 vom 16.7.2021
Digitale Medien und Kinder. Wie beeinflussen sie die Entwicklung? Was Eltern und Erzieher unbedingt wissen sollten
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier


Webinar Nr. 13 vom 28.1.2022
Social Media - Wer kontrolliert meine Kinder?
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier


Webinar Nr. 16 vom 08.4.2022
Eine Kindheit ohne Computer ist der beste Start ins digitale Zeitalter - ein Paradoxon?
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier

Videos zum Thema

ZDF LOGO 'Schülerprojekt: Strahlung reduzieren', Juli 2019
Schüler:innen aus Hamburg haben sich in einem Projekt Gedanken darüber gemacht, wie sie Strahlen reduzieren können. 
YouTube Video hier


ARTE Dokumentation: Smarte Kids? Kinder und digitale Medien, 2020
"Wissenschaftler sind sich einig: Das Leben und Handeln im virtuellen Raum ist für das Gehirn eine nie gekannte, nicht ungefährliche Herausforderung. Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass jede neue Erfahrung die neuronalen Verbindungen im Gehirn verändert." 
YouTube Video hier


Kompetenzinitiative e.V. - Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums "Biologische Wirkungen des Mobilfunks", 2019
Prof. Dr. Teuchert-Noodt – Verbaut die digitale Revolution uns und unseren Kindern die Zukunft? 
YouTube Video hier


Rai Südtirol, Pluspunkt Verbrauchermagazin, 20. Januar 2015
Schulexperimente mit bestrahlten Mehlwürmern 
Video hier


Kresse-Experiment dänischer Schülerinnen von 2013
Video hier


Empfehlung des zypriotischen Nationalen Ausschusses für Umwelt und Gesundheit von Kindern
Video hier
(englisch)


Vortrag von Prof. Paula Bleckmann, Professorin für Medienpädagogik, vom 18.11.2021
Guter Umgang mit PC, Tablet, Smartphone & Co. nach Corona
Video hier, Vortrag als PDF


Grundlegendes

5G Mobilfunktechnik - Digitalisierung

Artikel: <<5G>> Eine Gefahr? Von Petra Horat Gutmann

Artikel: 5G Massive Konsequenzen, von Professor Martin Pall

Buch-Tipp: 5G Mobilfunknetze - Strahlende Zukunft oder gefährliche Strahlung... (von Maik Lindner)

Video: Prof. Dr. Klaus Buchner zu 5G

Webinare von diagnose:funk zum Thema

Webinar Nr. 10 vom 8.10.2021
Mobilfunktechnik 5G – was ist neu, was wird anders?
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier



Webinar Nr. 17 vom 13.05.2022
Digitale Transformation - Klimakiller, Überwachung, Nachhaltigkeit?
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier

5G Mobilfunkindustrie

Interview: Telefónica Chef Markus Haas im Interview mit dem Focus, 11.12.2021

Videos zum Thema

NARRATIVE: Interview mit Klaus Scheidsteger  
Robert Cibis erläutert Dank der Expertise von Klaus Scheidsteger, wie elektromagnetische Felder im Allgemeinen und Mobilfunk im speziellen der Gesundheit Schäden können. Wie unabhängig sind das Bundesamt für Strahlenschutz oder die WHO? Was wird uns erzählt, was sagen unabhängige Experten? 
Video hier

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

Artikel: BfS und thermische Grenzwerte (von Hanna Tlach)

Videos zum Thema

Auszug aus 3sat Nano vom 25.02.2019: Gefahr für die Gesundheit? 
Was empfiehlt das BfS zum Schutz vor Mobilfunk?
Video hier

Webinar von diagnose:funk zum Thema

Webinar Nr. 6 vom 18.6.2021
Wie argumentieren das BfS und die ICNIRP - was können wir dagegensetzen?
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier

Die ICNIRP

Webinar von diagnose:funk zum Thema

Webinar Nr. 10 vom 10.9.2021
Das ICNIRP-Kartell und die Mobilfunkindustrie
Video-Mitschnitt und vertiefende Infos hier

Broschüre: Die ICNIRP - Interessenkonflikte, Corporate Capture & Ausbau 5G-Netz (140 Seiten)


Infomaterial - Provokatives


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Verbraucherschutz - Verbraucherrecht

Forum zu Fragen des Verbraucherschutzes und der Verbraucherrechte

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