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Bündnis
Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland

Brandaktuell: Donnerstag, 26. 01. 23 um 19:45 Uhr: hochinteressantes Webinar mit Prof. Klaus Bucher   >>> mehr

umweltgerecht

Die Indizien häufen sich, dass unsere Umwelt, insbesondere Bäume in ihrer Entwicklung beeinträchtigt sind, wenn sie dauerhafter gepulster Funkstrahlung ausgesetzt sind. 

gesundheitsgerecht

Viele Studien liefern starke Hinweise, dass Funkstrahlung das Blutbild wie auch Nerven- und Hirnfunktionen (Schlaffähigkeit, Konzentrationsfähigkeit etc.) negativ beeinflussen. 

demokratiegerecht

So viele Vorzüge die Mobilfunk-Technik zweifellos hat, braut sich zugleich mit ihr auch ein so nie gekanntes Missbrauchspotenzial zusammen. Wollen wir die Risiken gedankenlos eingehen?

Der rasante und beschleunigte Ausbau der Mobilfunktechnik geschieht im Blindflug, den Blick ausschließlich auf die kurzfristigen, offensichtlichen Vorzüge gerichtet, ohne mögliche langfristige Folgen zu bedenken und unvoreingenommen zu beforschen. Je mehr Fakten unter vermeintlichem Wettbewerbsdruck geschaffen werden, um so schwieriger wird es, Fehlentwicklungen zu korrigieren, wenn sich bereits andeutende Langzeitfolgen in ihrem ganzen Ausmaß zeigen. Deshalb ist jetzt Langsamkeit geboten, eine dem Leben verpflichtete Behutsamkeit und vor allem seriöse, lobby-unabhängige, ganzheitliche Forschung. 

7 Länder haben eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) ins Leben gerufen und 23 Gesetzesvorschläge (s.u.) formuliert. Inzwischen beteiligen sich 26 Länder an der Unterschriftensammlung. Wenn genügend Unterschriften zusammenkommen, müssen die Vorschläge im EU-Parlament beraten werden!

Wir wollen verbunden sein, aber geschützt. 

Die Unterschriftensammlung endet in

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"Das sind die wahren Wunder der Technik, dass sie das, wofür sie entschädigt, auch wirklich kaputt macht."

Karl Kraus - österreichischer Schriftsteller


Hier unsere Ziele und Gesetzesvorschläge (anklicken!)

Ziele der Europäischen Bürgerinitiative: Risiko Mobilfunk - Verbunden, aber geschützt  

Ziele

Die 5G-Einführung gefährdet unsere Rechte auf eine gesunde Umwelt, Freiheit und Privatsphäre.Wir fordern die EU-Kommission auf, Rechtsvorschriften zum Schutz der Bürger und der Umwelt vor diesen Bedrohungen vorzulegen:1. Menschen, Fauna und Flora werden durch Strahlung geschädigt. Die derzeitigen Grenzwerte bieten unzureichenden Schutz – insbesondere für gefährdete Personen (wie Kinder, Schwangere, Patienten, ältere Menschen), Tiere, bestäubende Insekten und Pflanzen.— Sorgen Sie für den Erlass von Vorschriften zum Schutz allen Lebens vor Hochfrequenz- und Mikrowellenstrahlung2. Mit 5G wird die Zahl der vernetzten elektronischen Geräte, Antennen und Satelliten explodieren. Ein nicht nachhaltiger Energieverbrauch, Strahlungsemissionen, schädlicher Bergbau und Umweltverschmutzung werden die Folge sein, was die biologische Vielfalt und natürliche Lebensräume gefährdet.— Sorgen Sie für den Erlass strengerer Vorschriften zum Schutz der Umwelt vor allen Auswirkungen von 5G und der Digitalisierung3. 5G ermöglicht eine massive Datenerfassung und Überwachung durch vernetzte Objekte. Dies wird das Risiko von Cyberkriminalität, Datenlecks, Diebstahl, Weiterverkauf und Missbrauch künstlicher Intelligenz erhöhen.— Sorgen Sie für den Erlass von wirksamem Datenschutz, um unsere Privatsphäre, Sicherheit und Freiheit zu schützen

Anhang

A) Erlass von Vorschriften zum Schutz allen Lebens vor Hochfrequenz- und Mikrowellenstrahlung:

Hunderte von unabhängigen wissenschaftlichen Peer-Review-Studien sowie die jüngsten Forschungsergebnisse belegen, dass hochfrequente elektromagnetische Felder (HF EMF) die Umwelt schädigen – und das bereits bei einer Strahlung weit unter dem aktuellen Grenzwert. Daher fordern wir die Anwendung des Vorsorgeprinzips, um Mensch und Natur zu schützen.

Zehn Vorschläge für EU-Vorschriften

1. Festlegung von Expositionsgrenzwerten für hochfrequente elektromagnetische Felder auf der Grundlage aller ihrer gesundheitlichen und biologischen Auswirkungen, nicht nur derjenigen, die mit der Temperatur zusammenhängen, zum Schutz der Menschen – insbesondere Kinder, Schwangere, Patienten, ältere und gebrechliche Menschen, Menschen die unter Elektrosensibilität leiden, von der Strahlung geschädigte Personen und jene mit elektromedizinischen Geräten oder Implantaten; Anwendung des Vorsorgeprinzips

2. Aktualisierung der Empfehlung 1999/519/EG und der Arbeitsplatzrichtlinie 2013/35/EU. Diese sollten „regelmäßig überprüft und neu bewertet werden“.

3. Die Empfehlung 1999/519/EG und die Arbeitsplatzrichtlinie 2013/35/EU „müssen sich auf die besten verfügbaren wissenschaftlichen Daten stützen“. Wir fordern Grenzwerte, die sich auf jene wissenschaftlichen und empirischen Leitlinien stützen, die DEN MEISTEN SCHUTZ BIETEN, darunter:

• Entschließung 1815 des Europarates

• Bioinitiative 2012

• Leitlinien für die Bewertung des Aufbaus der Biologie

• EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016

4. Gewährleistung der Vorlage zusätzlicher Expositionsleitlinien, aufgestellt von Wissenschaftlern, die über biomedizinisches Fachwissen verfügen und frei von Interessenkonflikten sind: Einsetzung eines neuen Gremiums oder Erweiterung des Tätigkeitsbereichs des Wissenschaftlichen Ausschusses „Gesundheits-, Umwelt- und neu auftretende Risiken“ (SCHEER) zur Bewertung der bioaktiven Parameter hochfrequenter elektromagnetischer Felder

5. Gewährleistung, dass bei der Prüfung drahtloser Geräte und Antennen und deren Betriebs alle biologisch aktiven Parameter hochfrequenter elektromagnetischer Felder bewertet werden

6. Ersetzung drahtloser Verbindungen durch Kabel – und dies unverzüglich an Orten wie Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen, Altenheimen und in allen öffentlichen Gebäuden

7. Aufklärung der Öffentlichkeit über die von drahtlosen Verbindungen ausgehenden Gefahren und über Möglichkeiten der Expositionsminderung (z. B. mit Kabeln)

8. Empfehlung an die Mitgliedstaaten, in Städten und Gemeinden strahlungsarme bzw. strahlungsfreie Gebiete einzurichten. Erklärung aller Naturschutzgebiete und Parks zu strahlungsarmen bzw. strahlungsfreien Gebieten

9. Zum Schutz der menschlichen Gesundheit und Biointegrität: Einholung der aufgeklärten Einwilligung der EU-Bürger, bevor sie elektromagnetischen Feldern ausgesetzt werden

10. Auf der Grundlage des Vorsorgeprinzips: Erlass einer Richtlinie über Expositionsgrenzwerte für hochfrequente elektromagnetische Felder zum Schutz der Fauna und Flora

B) Erlass strengerer Vorschriften zum Schutz der Umwelt vor allen Auswirkungen von 5G und der Digitalisierung:

5G und die Einführung des Internets der Dinge sind keineswegs ein Schritt hin zu einer energieeffizienten und nachhaltigen Zukunft – sie tragen beträchtlich zur Umweltverschmutzung und Ressourcenerschöpfung bei. 2025 könnten sie 20 % des weltweiten Stromverbrauchs ausmachen.

Acht Vorschläge für EU-Vorschriften

11. Aktualisierung der Richtlinie 2011/92/EU, um die 5G-Einführung und alle Telekommunikationsvorhaben als Projekte in Anhang 1 aufzunehmen, damit solche Projekte einer Umweltverträglichkeitsprüfung oder einem Screening gemäß der Richtlinie unterzogen werden

12. Verringerung des massiven Stromverbrauchs, der durch digitale Kommunikationstechnik verursacht wird, indem Kabel- und Niedrigenergielösungen im Aktionsplan für den europäischen Grünen Deal Vorrang eingeräumt wird

13. Einbeziehung des Abfalls von Elektro- und Elektronikaltgeräten, anderer Abfallprodukte und der Umweltauswirkungen des Bergbaus zur Gewinnung seltener Erden und Metalle, die in elektronischen Geräten verwendet werden, in den „Null-Schadstoff-Aktionsplan“

14. Überarbeitung der Ökodesign-Richtlinie aus dem Jahr 2009 zur Festlegung strenger Grenzwerte für die Ressourcen- und Energieverschwendung aller vernetzten Geräte, einschließlich Antennen und Satelliten

15. Anerkennung aller biologisch schädlichen Parameter hochfrequenter elektromagnetischer Felder als Schadstoffe. Berücksichtigung in allen einschlägigen Maßnahmen und Richtlinien der EU

16. Aufnahme der Überwachung aller biologisch schädlichen Parameter hochfrequenter elektromagnetischer Felder in „Umweltüberwachungsprogramme, die EU-Biodiversitätsstrategie für 2030, die EU-Ziele für die Wiederherstellung der Natur, die Habitat- und die Vogelschutzrichtlinie und in Natura 2000“

17. Forderung eines sofortigen Moratoriums für 5G-Satelliten-Megakonstellationen weltweit, bis die nachteiligen Umweltauswirkungen beseitigt worden sind

18. Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung bei allen Raumfahrtprojekten als Priorität der europäischen Raumfahrtpolitik

C) Erlass von wirksamem Datenschutz, um unsere Privatsphäre, Sicherheit und Freiheit zu schützen:

Der derzeitige Datenschutz reicht für ein Internet der Körper und Dinge nicht aus: Unsere Daten werden 24/7 von allen Geräten erfasst, damit sie schließlich mithilfe künstlicher Intelligenz als Big Data verarbeitet werden können. Erwiesen ist jedoch, dass dies Diskriminierung fördert und verschärft. Besorgniserregend ist auch, dass 70 % der 5G-Investitionen in Überwachungssysteme wie Gesichtserkennungskameras und Drohnen fließen.

Fünf Vorschläge für EU-Vorschriften

19. Einleitung einer Folgenabschätzung zu den Auswirkungen von 5G-Technik, einschließlich verbundener Objekte und Körper, auf den Schutz personenbezogener Daten und Bewertung der Einhaltung der geltenden Datenschutzvorschriften

20. Schutz der Bürger vor der zunehmenden Cyberkriminalität durch Anwendung des Grundsatzes der Datenminimierung auf die drahtlose Datenerfassung (z. B. von medizinische Daten und Bankdaten)

21. Gewährleistung eines aktiven und unabhängigen Vorgehens des Europäischen Datenschutzausschusses gegen Diskriminierung und gegen Verletzungen digitaler Rechte

22. Verbindliche Einholung der ausdrücklichen Einwilligung jedes Bürgers, wenn seine Daten einem automatisierten Verfahren unterworfen werden sollen

23. Organisation öffentlicher Debatten darüber, ob oder in welchem Umfang digitale Innovationen genehmigt werden sollen, unter Leitung von Wissenschaftlern, die über biomedizinisches Fachwissen verfügen und frei von Interessenkonflikten sind: Einsetzung eines neuen Ethikausschusses oder Ausweitung der Tätigkeiten der EGE

Download 23 Gesetzesvorschläge

>>> Lesenswert und besonders motivierend ist dazu das Unterstützerschreiben von Professor Dr. Karl Hecht. 

Video der Erstunterzeichner Professor Dr. Karl Hecht, Professor Dr. Klaus Buchner und Professor Dr. Wilfried Kühling 

Video des Erstunterzeichners und Buchautors Maik Lindner 

Selber sich dafür engagieren...

Möchtest Du für die EBI aktiv Unterschriften sammeln? Dann kannst Du hier passende Werbematerialien wie T-Shirts, Banner, Aufkleber, Flyer und Unterschriftenlisten bestellen.

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Druckvorlagen Plakate - Flyer - Unterschriftenliste als PDF

News

Wir trauern um Professor Dr. Karl Hecht

'Have your Say' - Gebt euer Feedback zu gesetzen und politischen maßnahmen der eu

Ihr könnt euch an der Gestaltung von EU-Gesetzen beteiligen. Die Europäische Kommission möchte eure Meinung zu Gesetzen und politischen Maßnahmen hören, die derzeit entwickelt werden. Sie bietet eine Plattform "Have your say" ("Ihre Meinung zählt") mit einer Liste aller neuen EU-Initiativen, die zur öffentlichen Konsultation stehen. Ihr müsst euch registrieren, um ein Feedback abgeben zu können. Alternativ könnt ihr euch mit euren Social Media Konten einloggen.

Hinweis: ihr könnt euch am englischen Feedback der 'Europeans for Safe Connections' (das sind die Initiatoren der EBI) orientieren, dieses übersetzen und Teile daraus verwenden. Die Feedbacks orientieren sich stark an den Forderungen der EBI.
Alle englischen Feedbacks unter: https://signstop5g.eu/en/news Eine Anleitung mit Screenshots findet ihr hier.

Schutz der Medienfreiheit in der EU - neue Regeln

Jüngere Entwicklungen in den EU-Ländern, die das Eigentum an oder die Verwaltung oder den Betrieb von bestimmten Mediendiensten betreffen, deuten auf eine zunehmende Einflussnahme im Mediensektor hin.

Mit dieser Initiative soll sichergestellt werden, dass der EU-Medienmarkt besser funktioniert, indem die Rechtssicherheit verbessert wird und Hindernisse im Binnenmarkt abgebaut werden.

Mit den Regeln wird ein Mechanismus festgelegt, mit dem die Transparenz, Unabhängigkeit und Rechenschaftspflicht bei Maßnahmen erhöht werden sollen, die sich auf die Medienmärkte, die Freiheit und den Pluralismus in der EU auswirken.
Rückmeldungen bis 02.01.2023
Link: https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/13206-Schutz-der-Medienfreiheit-in-der-EU-neue-Regeln_de

Verbraucherschutz -  verstärkte Zusammenarbeit bei der Durchsetzung

Die Digitalisierung der Verbrauchermärkte und neue Geschäftsmodelle stellen die Durchsetzung des EU-Verbraucherrechts vor neue Herausforderungen. Die Verbraucherschutzbehörden und die Kommission müssen eng zusammenarbeiten, um gegen vorschriftswidrige Geschäftspraktiken grenzüberschreitend und wirksam vorzugehen. Ein flexibles, abschreckendes, kosteneffizientes und rasches Vorgehen ist insbesondere dann von entscheidender Bedeutung, wenn die Verstöße weitverbreitet sind oder ganze Wirtschaftszweige betreffen.

Mit dieser Initiative werden gezielte Änderungen an der Verordnung über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz vorgeschlagen, um diese Probleme in Angriff zu nehmen.

Rückmeldungen bis 21. Dezember 2022
Link: https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/13535-Verbraucherschutz-verstarkte-Zusammenarbeit-bei-der-Durchsetzung_de

Was kannst du tun? unsere Empfehlungen für dich ...

Schütze dich, deine Familie und die Umwelt, indem du unsere Empfehlungen beherzigst.
Einfach auf die Grafik klicken...

Neues ECI promotion-Video von stop 5G International

Das Video könnt ihr bei YouTube bestaunen. Bitte teilen!

Scheidsteger Film 'War-gaming für den profit' jetzt auch auf englisch

Der bekannte Filmemacher Klaus Scheidsteger hat seinen Film 'War-Gaming for Profit' auf Englisch produziert, um ihn der EBI-Unterschriftenkampagne zur freien Verfügung zu stellen. Herzlichen Dank! Um Klaus Scheidsteger nicht auf den Produktionskosten sitzen zu lassen, bitte wir um Spenden an folgendes Konto:

Aktionskreis der ECI

IBAN: DE25 5226 0385 0001 8672 61
BIC: GENODEF1ESW

Verwendungszweck: Film

Den Film in deutscher Fassung findet ihr hier

'ELETTRA' - ITALIENISCHER KURZFILM ÜBER ELEKTROMAGNETISCHE SENSIBILITÄT (ENGLISCHE UNTERTITEL)

Electra ist eine junge Frau wie jede andere: Sie verbringt ihre Zeit mit dem Studium, teilt sich eine Wohnung mit einer engen Freundin und führt ein sorgloses Leben. Plötzlich leidet sie jedoch unter seltsamen Symptomen, die ihren Schlaf stören und Migräne, Gleichgewichtsstörungen und sogar Ohnmachtsanfälle verursachen. Nach einem wenig hilfreichen Besuch bei einem Arzt, der ihr Medikamente gegen Angstzustände verschreibt, findet sie im Internet heraus, dass sie an elektromagnetischer Überempfindlichkeit (EHS) leidet. Nachdem sie wieder einmal von einer ihr nahestehenden Person missverstanden wird, läuft sie davon, ohne ein Ziel vor Augen zu haben...

Den Film mit englischen Untertiteln findet ihr auf Vimeo

EBI veröffentlicht imposanten kurzfilm

Das Video könnt ihr bei YouTube bestaunen

Das Video mit englischen Untertiteln (with english subtitles) gibt es hier zu sehen

Das Video mit italienischen Untertiteln (con sottotitoli in italiano) gibt es hier zu sehen

EBI fordert eine stärkere Regulierung des drahtlosen Internets an Schulen 

Es gibt viele Gründe, Schutzmaßnahmen für unsere Kinder zu ergreifen, da sie im Laufe ihres Lebens länger und stärker exponiert sind, selbst in der Zeit, in der sie körperlich stärker gefährdet sind als Erwachsene. Die EU-Bürger wurden nicht gefragt, ob sie die allgegenwärtigen gesundheitlichen Folgen des drahtlosen Internets im Namen des technischen Fortschritts und der Digitalisierung akzeptieren. Daher fordern wir in unserer EBI „Stop (((5G)) – Stay Connectedbut Protected“ eine strengere Regulierung, um das gesamte Leben vor Radiofrequenzen und Mikrowellenstrahlung zu schützen. In diesem Artikel wurden die Vorschläge 6 und 7 unserer EBI berücksichtigt.

„Vorschlag 6: Austausch drahtloser Verbindungen durch Kabel. Tun Sie dies sofort an Orten wie Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen, Altersheimen, allen öffentlichen Gebäuden.“

„Vorschlag 7: Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gefahren, die mit drahtlosen Verbindungen verbunden sind, und darüber, wie die Exposition minimiert werden kann (z. B. Kabelnutzung).“

Hier geht es zum internationalen Newsletter der EBI

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