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Bündnis 

Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland

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Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland



Bündnis Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland

Die große Frage ist, wie gestalten wir die Zukunft so, dass durch die Nutzung von mobiler Funktechnologie keine oder nur sehr geringe Gesundheitsbelastung entsteht? 

Die Tatsache, dass es in Deutschland hunderttausende von elektrosensiblen Kindern und Erwachsenen gibt, die unter der bestehenden Mobilfunkstrahlung leiden, und für die der 5G-Ausbau mit seiner Strahlungsverdichtung ein Schreckensszenario ist, sollte uns alle nachdenklich stimmen und anspornen, alles erdenklich und technisch Mögliche zu unternehmen, um diese Menschen sowie besonders Alte, Schwache und Kinder zu schützen.

Dass viele Menschen bisher komplett uninformiert sind über die möglichen gesundheitlichen Belastungen durch die persönliche Smartphone-Nutzung, des WLANs, der Babyphones und der DECT-Telefone daheim, ist eine weitere traurige Tatsache. Die Technik entwickelt sich schneller als unser Wissen über die Auswirkungen. Daher bedarf es einer umfassenden Aufklärung.

Unser Bündnis will dazu beitragen eine lebenswerte, gesunde Zukunft - auch für die Tierwelt (Bienen) und die Natur - zu gestalten. Wie schön wäre es in ein großes Waldgebiet, z.B. einen Naturschutzpark, gehen zu können und zu wissen: hier ist wirklich keine Funkstrahlung, hier ist Natur pur, hier kann ich mich wirklich erholen. Wie schön wäre es auch in Großstädten strahlungsfreie Wohnhäuser zu haben, als selbstverständliches Grundrecht für jeden. Ein Traum?

Nein, nachhaltige Technologieentwicklung und an Vorsorge orientierte Politik ist eine Notwendigkeit für intaktes Leben. JETZT gestalten wir die Zukunft unserer Kinder.

Offener Brief, versendet am 18.01.2021

an den Bundespräsidenten, an die Bundeskanzlerin,

an die Ministerien BMVI, BMU, an das BfS und die SSK, 
an alle MdB, 
an alle Landesregierungen, an Kommunen sowie an die Presse

Sehr geehrte Damen und Herren, 

aus unserer Sicht gilt es, als Reaktion auf die am 01.12.2020 im Internet ausgestrahlte PR-Sendung der Bundesregierung „Deutschland spricht über 5G“, eine vollständigere Perspektive aufzuzeigen und unsere Forderungen für einen weiteren Dialog klar zu benennen.

In dieser bürgernah aufgemachten Diskussionsrunde, die jedoch mehr eine 5G-Werbeveranstaltung als ein Dialog war, wurden von Herrn Verkehrsminister Scheuer (BMVI), Frau Umweltministerin Schulze (BMU), Frau Dr. Paulini vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und Herrn Enders von der Strahlenschutzkommission (SSK) die möglichen gesundheitlichen Risiken durch 5G und den Mobilfunk im Allgemeinen entweder verharmlost, schöngeredet oder komplett negiert.

Wir erleben, dass ein sehr großer Teil der Bevölkerung wenig bis keine Kenntnisse von den möglichen gesundheitlichen Schädigungen durch Mobilfunk, WLAN und anderen Strahlungsquellen haben. Sie reichen von Schlaflosigkeit über Burnout bis zu Krebserkrankungen - auch bei immer jüngeren Menschen. Schon 2011 wurde Funkstrahlung von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als möglicherweise krebserregend klassifiziert. 2019 empfahl der WHO/IARC-Beirat nach Veröffentlichung neuer Forschungsergebnisse, die Funkstrahlung mit hoher Priorität neu zu bewerten. Mit 5G kommt zusätzlich eine ganz neue Dimension von Strahlungsdichte und -belastung auf uns zu, mit immer höheren Frequenzen, die in ihrer Langzeitwirkung bisher nicht erforscht sind.

Wir müssen immer wieder feststellen, dass viele PolitikerInnen auf allen Ebenen nicht ausreichend darüber informiert sind, welche gesundheitlichen Folgen die Strahlenbelastung für die Bürger - vor allem für die Kinder - haben kann.

Die Grenzwerte sind in Deutschland seit 20 Jahren gleichbleibend extrem hoch angesetzt, sodass die Industrie freie Hand beim Mobilfunkausbau hat. Andere Länder haben bedeutend geringere Grenzwerte und mobiles Telefonieren sowie Datenaustausch funktionieren auch dort (siehe unten, Anhang II).

Da von den oben genannten Verantwortlichen zur Gefährdung durch Mobilfunk etc. unausgewogen informiert wird, richten wir vom Bündnis Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland einen dringenden Appell an Sie, Ihrer Pflicht zur umfassenden Aufklärung und Vorsorge nachzukommen.

In diesem Sinne sind für uns in der Diskussion um 5G vier Punkte wesentlich:

1. Die immer weiter zunehmende, von Medizinern und Betroffenen bestätigte gesundheitliche Belastung der Bevölkerung - besonders der Elektrohypersensiblen (EHS), der Kinder und Älteren - durch die Verdichtung der Funkstrahlen-Exposition, die mit der flächendeckenden Installation von 5G weiter zunimmt. Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge werden auch Insekten (Bienen!) durch Mobilfunkstrahlung geschädigt.

2. Die Gefahr der unzulässigen Datenerfassung aller Bürger in Echtzeit durch verschiedenste Akteure, mit möglicher Verletzung der Grundrechte.

3. Der u.a. in einer Studie von EON bestätigte, exorbitant zunehmende Energieverbrauch durch 5G und die damit verbundenen Anwendungen (z.B. Internet der Dinge / IoT) erhöht den COAusstoß und beschleunigt den Klimawandel - beispielsweise durch die Stromversorgung hunderttausender Sender allein in Deutschland, exponentiell steigende Datenübertragungen, Verarbeitung und Speicherung jedes einzelnen „Klicks“ und „Streams“ in der „Cloud“ durch Hochleistungsrechner in riesigen Rechenzentren rund um den Globus.

4. Der immer weiter steigende Ressourcenverbrauch für die Produktion der Sende-, Empfangs- und Übertragungstechnik, für Unmengen von Sendern und Satelliten sowie für Milliarden neuer Endgeräte. Hinzu kommen die immense Zunahme von Elektroschrott sowie die Vermüllung des Weltraums mit zigtausenden Satelliten. 

Wir berufen uns weiter auf zwei offizielle Aussagen: 

„Bis zur endgültigen Klärung der offenen Fragen fordert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) weiterhin neben den bestehenden Vorschriften zur Gefahrenabwehr eine vorsorgliche Verringerung der individuellen Belastung und eine umfassende Information der Bevölkerung.“

„Die Suche nach absoluter wissenschaftlicher Sicherheit darf nicht dazu führen, dass die zu schützenden Menschen auf der Strecke bleiben.“ (Information der Europäischen Umweltagentur)

Im 5G-Dialog am 01.12.2020 benannte Frau Dr. Inge Paulini, Präsidentin des BfS, zwischen 1-10% elektrohypersensible Menschen in Deutschland (d.h. 800.000 - 8 Millionen Betroffene!) Leider zieht das BfS aus diesem Fakt keine Schlüsse und bezeichnet den Mobilfunk weiterhin als harmlos. Mit 5G wird die Anzahl der EHS-Betroffenen nochmals exponentiell ansteigen. Ein 5G-Rollout ohne Risikoprüfung ist daher gegenüber diesen Menschen rücksichtslos und für einen demokratischen Rechtsstaat undenkbar.

Daher fordert das „Bündnis Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland“ von der Bundesregierung, explizit vom BMVI, BMU sowie vom BfS und der SSK, auf der Basis des Vorsorgeprinzips sowie der Grund- und Menschenrechte: 

1. die Bevölkerung ab sofort industrieunabhängig, sachlich, wahrheitsgemäß und dem langfristigen Gesundheitsschutz und der Vorsorge dienend, umfassend über die Risiken aller Funktechnologien aufzuklären.

2. aufgrund vieler bereits existierender Hinweise auf mögliche Gesundheitsschäden umgehend ein Moratorium für den 5G-Rollout zu veranlassen, bis eine unabhängige, realistische Technikfolgenabschätzung die Risiken über biologische Effekte von Mobilfunk, insbesondere 5G untersucht - anstatt einen unverantwortlichen Feldversuch mit der gesamten Bevölkerung durchzuführen.
Es muss die Umkehr der Beweislast gelten: Das BfS und die Mobilfunkindustrie müssen durch realistische Studien nachweisen, dass 5G für Mensch, Tier und Natur langfristig gesundheitlich unbedenklich ist.

3. relevante Mobilfunkstudien von neutraler, unabhängiger Seite umgehend neu auswerten zu lassen und diese verbindlich und öffentlich anzuerkennen - ohne den bislang praktizierten Selektionismus. Die ausschließliche Anwendung des Kausalitätsprinzips durch das BfS und die ICNIRP darf als unwissenschaftlich bezeichnet werden.
Kritische, teils alarmierende Erkenntnisse und Standpunkte internationaler Wissenschaftler zur Bewertung des Risiko- und Schädigungspotenzials von Mobilfunkstrahlung sind mit einzubeziehen. Athermische, biologische und zellverändernde Effekte durch funkbasierte Übertragungstechniken (Mobilfunk, WLAN, DECT-Schnurlostelefone, Bluetooth etc.) dürfen nicht länger ausgeblendet bleiben!

4. die vom BfS finanzierte 5G-Studie der Jacobs University Bremen unter der Leitung von Professor Alexander Lerchl neu an eine unabhängige Stelle zu vergeben bzw. ein systemisches, ganzheitliches Forschungsdesign für die Frequenzen mit Millimeterwellen zu entwickeln.

5. die ICNIRP e.V. wegen nachgewiesener Nähe zur Mobilfunkindustrie von weiteren Beratungen und Empfehlungen strikt auszuschließen.

6. das in der EU und Deutschland geltende Vorsorgeprinzip sofort und konsequent anzuwenden.

7. in den Bauordnungen neue, an der Vorsorge orientierte Sicherheitsabstände von Sendeanlagen zu Wohnungen zu definieren sowie Kommunen zu ermächtigen und zu unterstützen, die auch vom BfS formulierten Vorsorgeziele planungsrechtlich umzusetzen, sodass die Betreiber sich danach richten müssen.

8. die allein auf thermischen Effekten basierenden Grenzwerte von 1998 sind im Sinne der Vorsorge neu zu definieren und an die natürlichen, lebenswichtigen Bedürfnisse biologischer, auf eine intakte elektrische Zellkommunikation angewiesene Organismen von Menschen, Tieren und Pflanzen anzupassen.

9. die Haftungsfrage für entstandene und künftig entstehende Schäden an Mensch und Natur zu klären, zumal keine Versicherung bereit ist, Gesundheitsschäden durch Mobilfunk zu versichern!

10. Elektrohypersensibilität (EHS) als Krankheit anzuerkennen. Zusätzlich sind für die geschätzt bis zu 10%, d.h. bis zu 8 Millionen EHS-Betroffene in Deutschland, von den Kommunen, Behörden und Mobilfunkbetreibern Schutzgebiete - sogenannte „weiße“ Zonen - in allen bewohnten Gebieten sowie in Naturschutzgebieten einzurichten und zukünftig zu garantieren.

11. ein Roaming für alle Mobilfunkbetreiber verpflichtend einzuführen, d.h. zur Strahlungsminimierung die gemeinsame Nutzung eines einzigen Funknetzes anstatt vier paralleler Netze, sowie bei allen Mobilfunk-Sendeanlagen verpflichtend die geringstmögliche Sendeleistung anzuwenden.

12. einen raschen Ausbau des Glasfasernetzes für alle deutschen Haushalte, Unternehmen, Schulen und öffentliche Einrichtungen. 

13. die Einhaltung von Art. 13 GG zur Unverletzlichkeit der Wohnung und damit den Ausschluss von Indoor- Bestrahlung durch öffentliche Mobilfunk-Sendeanlagen oder Hot-Spots.

14. funkende Smart Meter und Funk-Rauchmelde-Anlagen im privaten Wohnbereich sowie in sensiblen öffentlichen Bereichen (z.B. Kitas, Schulen) nur mit vorheriger umfassender Aufklärung und daraufhin folgendem Einverständnis eines jeden Bewohners /Arbeitnehmers/Eltern einzubauen.

15. eine gesetzlich garantierte Einspruchsmöglichkeit gegen Dauereinstrahlung von WLAN-Einstrahlung aus Nachbarwohnungen, wenn diese die baubiologischen Richtwerte (z.B. 0,1 µW/qm am Schlafplatz) übersteigt. Zudem eine Verpflichtung für die Industrie, einfache Abschaltvorrichtungen für WLAN sowie kabelgebundene Verbindungsmöglichkeiten an Endgeräten standardmäßig einzurichten.

16. die Einrichtung von WLAN-freien Zonen in allen Kliniken, Reha-Kliniken, Behinderteneinrichtungen, Altersheimen und öffentlichen Verkehrsmitteln.

17. Funk- und WLAN-freie Kitas, Kindergärten, Spielplätze, Schulen und Universitäten und den Ein- bzw. Umbau auf ausschließlich kabelgebundene digitale Anwendungen.

Unsere essenziellen Lebensgrundlagen, unsere Gesundheit und die der folgenden Generationen sind nicht für industrie- und werbeinduzierten Bedarf verhandelbar! Technologischer Fortschritt darf kein Rückschritt für die Gesundheit von Mensch und Natur sein.

Unsere Körper sind bio-elektrische Organismen. Durch unser Nervensystem fließen feinste elektrische Signal-Impulse, und unser Zellstoffwechsel wird durch elektrische Spannungspotentiale aufrechterhalten. Ist es da nicht logisch, dass gepulste, hochfrequente Dauer-Mikrowellenstrahlung - beispielsweise von Handys, WLAN, DECT-Telefonen, Mobilfunksendeanlagen, Smart Metern, Babyphones - die Zellkommunikation des biologischen Lebens stört?

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Bündnis Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland

i.A. Michaela Thiele

Mailadresse: info@bvmde.org

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Liste der Unterzeichner

Unterzeichnet haben:

  1. 5G-Infogruppe Horgenzell
  2. 5G-Initiativ-Gruppe Kenzingen/Herbolzheim
  3. 5G-freier Landkreis Miesbach
  4. 5G-freies-Lueneburg-Bürgerinitiative für Stadt und Landkreis
  5. Ärzte Arbeitskreis digitale Medien, Stuttgart
  6. Ärzte warnen vor 5G, Baden Württemberg
  7. Agenda Arbeitskreis Mobilfunk Ravensburg
  8. Aktion guter Draht Ottersberg
  9. Aktionsbündnis Emmendingen 5G-frei
  10. Aktionsbündnis Freiburg 5G-frei
  11. Aktionsbündnis Ravensburg-5G-frei im öffentlichen Raum
  12. Aktionsbündnis "Stoppt 5G Deutschland"
  13. Aktionsbündnis Zivilcourage Miesbach
  14. Aktionsgruppe Mobilfunk Neuburg
  15. Aktionskreis 5G freies Berlin-Brandenburg
  16. Aktionskreis umwelt- und gesundheitsverträglichen Mobilfunk (AKUM) Reutlingen
  17. Arbeitsgemeinschaft Gesundheit des Runden Tischs Mobilfunk Winterbach
  18. Arbeitskreis EMF/Esmog aus der Grafschaft Bentheim/ Landkreis Emsland
  19. Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.
  20. Arbeitskreis Elektrosmog beim BUND Bremen
  21. Arbeitskreis Elektrosmog im BUND Konstanz
  22. Arbeitskreis Elektrosmog Hamburg
  23. Arbeitskreis Elektrosmog Tübingen
  24. BUND AK Digitalisierung Region Stuttgart
  25. BUND Ortsgruppe Delitzscher Land
  26. Bundesarbeitskreis Mobilfunk der ÖDP
  27. Brennpunkt 5G Region Ulm/Neu-Ulm
  28. Bürgerbegehren gegen 5G in Schleching im Achental
  29. Bürgergemeinschaft Altenmarkt an der Alz
  30. Bürgerinitiative 5G-frei Dachau
  31. Bürgerinitiative 5G-Geh! Augsburg
  32. Bürgerinitiative 5G Geretsried
  33. Bürgerinitiative "5G Kassel"
  34. Bürgerinitiative 5G-freies-Alpenland
  35. Bürgerinitiative 5Gfrei Bad Lausick
  36. Bürgerinitiative 5G-frei Gifhorn
  37. Bürgerinitiative "5G-freies Herdwangen-Schönach"
  38. Bürgerinitiative 5G-freies-Hexental
  39. Bürgerinitiative 5G-freies-Kiel
  40. Bürgerinitiative 5G-freies Köln
  41. Bürgerinitiative 5G-freier Landkreis Miesbach
  42. Bürgerinitiative 5Gfreies Leipzig und Umgebung
  43. Bürgerinitiative 5G-freies Münsing
  44. Bürgerinitiative 5G-freies Pähl
  45. Bürgerinitiative 5G-frei-Rheinhessen
  46. Bürgerinitiative 5G-frei Überlingen
  47. Bürgerinitiative 5Gfreies Rietschen
  48. Bürgerinitiative "5GFreieZoneSoest"
  49. Bürgerinitiative 5G-freies Tutzing
  50. Bürgerinitiative 5G nachgefragt Heidenheim
  51. Bürgerinitiative „5G ohne uns“ Ingolstadt
  52. Bürgerinitiative "5G-Strahlende Zukunft?!" Bautzen
  53. Bürgerinitiative 5G-Total-Fatal Bad Enddorf
  54. Bürgerinitiative 88639 Wald
  55. Bürgerinitiative "Aktion Antenne Penzberg"
  56. Bürgerinitiative Ammersee-Region 5G-frei
  57. Bürgerinitiative "Aufklärung 5G Mindelheim"
  58. Bürgerinitiative  Bad-Liebenzell  Enz- Nagold
  59. Bürgerinitiative Bad Sooden-Allendorf
  60. Bürgerinitiative Bedenken 5G-Westerwald
  61. Bürgerinitiative Bergstraße - für das Leben. Gegen 5G-Strahlung
  62. Bürgerinitiative Chieming5Gfrei
  63. Bürgerinitiative digital@gesund Landkreis Donau-Ries
  64. Bürgerinitiative Ehekirchen-Rohrenfels
  65. Bürgerinitiative Elektrosensibel Sulzberg
  66. Bürgerinitiative >>Feldstärken<< Freiburg 5g-frei
  67. Bürgerinitiative „Frei von 5G im Taunus“
  68. Bürgerinitiative für ein 5G-freies Leben in Mannheim und Ludwigshafen
  69. Bürgerinitiative "Für ein 5G freies Niesky"
  70. Bürgerinitiative „Für ein gesundes Hamberg“
  71. Bürgerinitiative für ein strahlungsarmes Mühltal
  72. Bürgerinitiative für gesundes Leben - "Leben statt Sterben"
  73. Bürgerinitiative für humanen Mobilfunk in Konstanz und Umgebung
  74. Bürgerinitiative Funkturm Münklingen
  75. Bürgerinitiative gegen 5G-Mobilfunkausbau Cavertitz
  76. Bürgerinitiative geregelter Mobilfunk Rhein-Sieg-Kreis
  77. Bürgerinitiative Gesundes-5-Seen-Land
  78. Bürgerinitiative "Gesundes Leben in Thüringen"
  79. Bürgerinitiative gesundes Raisting
  80. Bürgerinitiative "GESUNDE ZUKUNFT" Oberlausitz
  81. Bürgerinitiative Grasbrunn
  82. Bürgerinitiative Illingen Saar gegen 5G
  83. Bürgerinitiative InfoMobilFunk Neckartenzlingen und Umgebung 
  84. Bürgerinitiative Kein 5G in Stade
  85. Bürgerinitiative Kein Funkturm im Hosterwald Wustweiler
  86. Bürgerinitiative KLIMA & UMWELTSCHUTZ Pürgen
  87. Bürgerinitiative Landkreis Ravensburg stoppt 5G
  88. Bürgerinitiative Landshut Stop 5G
  89. Bürgerinitiative "Lebenswertes Bergen- 5G frei"
  90. Bürgerinitiative "Lebenswertes Traunstein - ohne 5G"
  91. Bürgerinitiative Lebenswertes Rimsting - 5G frei
  92. Bürgerinitiative "Lebenswertes Ruhpolding - 5G frei"
  93. Bürgerinitiative "Lebenswertes Siegsdorf - 5G frei"
  94. Bürgerinitiative Lübeck 5G-frei & lebenswert
  95. Bürgerinitiative Mahlis
  96. Bürgerinitiative Mobilfunk Erlangen
  97. Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart
  98. Bürgerinitiative Mobilfunk Tübingen
  99. Bürgerinitative mobilfunkbewusstes Hergatz
  100. Bürgerinitiative „Natur&Heimat“ – Die Bürgerinitiative der Nationalparkregion Bayerischer Wald
  101. Bürgerinitiative Nordfriesland stoppt 5G
  102. Bürgerinitiative Ohne-5G-Oberhaching
  103. Bürgerinitiative Osnabrück „Gesundheitsförderung im Mobilfunk“
  104. Bürgerinitiative Oschatz
  105. Bürgerinitiative OSW Kleineichenhausen
  106. Bürgerinitiative „Picknick-im-Funkloch“ Eckernförde
  107. Bürgerinitiative Sinnvolle Digitalisierung Münster
  108. Bürgerinitiative Stopp 5G-Bamberg
  109. Bürgerinitiative Stop-5G Donauwörth
  110. Bürgerinitiative "STOPP 5G - für gesunde Lebensbedingungen in Aachen"
  111. Bürgerinitiative Stopp 5G – Franken
  112. Bürgerinitiative Stopp 5G – Für ein strahlungsarmes Darmstadt
  113. Bürgerinitiative STOP 5G! Hallertau-Geisenfeld
  114. Bürgerinitiative STOP 5G! Hallertau-Mainburg
  115. Bürgerinitiative STOP 5G! Hallertau-Volkenschwand
  116. Bürgerinitiative „Stopp 5G – Landkreis Oldenburg und Umgebung“
  117. Bürgerinitivative Stoppt 5G in Bonn
  118. Bürgerinitiative “Stoppt 5G in Lenggries“
  119. Bürgerinitiative stoppt-5g.jetzt Huglfing
  120. Bürgerinitiative "Strahlenfrei". - Dresden und Umgebung
  121. Bürgerinitiative „strahlungsarmer mobilfunk Holsteinische Schweiz“
  122. Bürgerinitiative strahlungsarmes Esslingen
  123. Bürgerinitiative Strahlungsarmes Metzingen
  124. Bürgerinitiative Strahlungsarmes Remshalden
  125. Bürgerinitiative "Strahlungsfreier Knappensee - kein Mobilfunkmast in Maukendorf"
  126. Bürgerinitiative "Sturm gegen den Turm 2.0", Mechenhard
  127. Bürgerinitiative „Verantwortungsvoller Mobilfunk in Dreieich“
  128. Bürgerinitiative Waltershofen/Kisslegg
  129. Bürgerinitiative Wangen gegen 5G Installationen
  130. Bürgerinitiative Weckruf 5G Donau Ries
  131. Bürgerinitiative "Wellenbrecher"- Solingen für Mobilfunkfreie Wohnräume
  132. Bürgerinitiative "Weniger Funk - Glücklich und Gesund" Mainleus
  133. Bürgerinitiative Wolfratshausen zum Schutz vor Elektrosmog e.V.
  134. Bürgerinitiative Zukunft Allgäu - ohne 5G-Mobilfunk
  135. Bürgerinitiative Zukunft Dreisamtal
  136. Bürgerinitiative zum Schutz unserer strahlungsarmen Gemeinde Hohenfels
  137. Deutsche Gesellschaft für Energie- und Informations-Medizin e.V. (DGEIM) energy medicine
  138. Deutsches Komitee der Europäischen Bürger Initiative (EBI / ECi)
  139. Fachgruppe "Mobil ohne Funk" des BUND Jena
  140. Gegen Gefahren durch 5G in der Friedensinitiative Dresden
  141. Gesundheit vor 5G - Initiative Bad Feilnbach
  142. Info 5G Bamberg
  143. INFO 5G Heiligenberg e.V.
  144. Info 5G Stegaurach
  145. Initiative Beinstein gegen Mobilfunksender im Ort
  146. Initiative für Aufklärung über 5G und 5G-freie Bereiche BUND Lippe
  147. "Initiative für die Natur" Bad Belzig / Brandenburg
  148. Initiative für umweltverträgliche Kommunikationstechnik Pforzheim-Nordschwarzwald
  149. Initiative für umweltverträgliche Kommunikationstechnik Nordschwarzwald Kämpfelbach
  150. Initiative gegen 5G im Bund Naturschutz Brannenburg-Flintsbach
  151. Initiative Stopp 5G-Mobilfunk Nierstein
  152. Initiative strahlungsarmes Böblingen
  153. Initiative strahlungsarmes Schorndorf
  154. Initiative verantwortungsvoller Mobilfunk - Wiesbaden
  155. Initiative zum Schutz vor Elektrosmog Südbaden e.V.
  156. InitiativGemeinschaft 5G-frei in Lüneburg (Stadt und Landkreis)
  157. Initiativgruppe 5G Mobilfunk Schramberg
  158. Initiativkreis Brennpunkt 5G Rosenheim
  159. Interessengemeinschaft Elektrosensible und um 5G-Ausbau besorgte Bürger Werra-Meißner-Kreis
  160. Interessengemeinschaft gegen Mobilfunk in Weidenthal/Pfalz
  161. Interessengemeinschaft Lebenswertes Mühlhausen
  162. Interessengemeinschaft PRO LEBEN Gemeinde Wolpertswende
  163. Interessengemeinschaft Risiko 5G IG Hassloch/Neustadt an der Weinstraße
  164. Interessengemeinschaft Risiko 5G IG Kaiserslautern
  165. Interessengemeinschaft vom Mobilfunk betroffener Bürger Kleinsendelbach-Steinbach-Schellenberg
  166. Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.
  167. Kulturverein „Willst@Kultur“ e.V. in Willstätt
  168. Lebenswertes Bad Reichenhall e.V.
  169. Mobilfunk Bürgerforum e. V.
  170. Mobilfunk Bürgerforum Owingen e. V.
  171. Mobilfunkbürgerforum Rems-Murr e.V.
  172. Mobilfunk Bürgerinitiative Kempten
  173. Mobilfunk Forum Füssen
  174. Mobilfunkinitiative Oberallgäu
  175. Mobilfunkinitiative Ostallgäu
  176. Mobilfunkkritischer Arbeitskreis Wendland
  177. Mobilfunk Regionalforum Bodensee/Oberschwaben
  178. Regionalinitiative Risiko 5G Hunsrück
  179. Regionalinitiative Risiko 5G Südwestpfalz
  180. Selbsthilfegruppe der Elektrosensiblen 5-Seen-Land
  181. Selbsthilfegruppe für Umwelterkrankte in Ravensburg
  182. Strahlenschutz am Bodensee e.V
  183. Strahlungsarm und ohne 5G, Ismaning
  184. Umwelt- und Verbraucherorganisation Diagnose-Funk e.V.
  185. Unverstrahltes Land e.V.
  186. Verein für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte e.V., München
  187. Verein Lebenswerter Hochrhein e.V.
  188. Weiße Zone Rhön e.V.

Es ist weiterhin möglich, den Offenen Brief zu zeichnen, denn unsere Unterzeichnerliste wird laufend aktualisiert.

Anhang I: Vorsorgeprinzip im Ländervergleich

Anhang II: Grenzwerte im Ländervergleich

Anhang III: Offener Brief des bvmde vom 18.01.2021


Über uns

Das Bündnis Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland ist ein informeller Zusammenschluss von Bürgerinitiativen, Vereinen und Organisationen zu 5G, Mobilfunk und Elektrosensibilität. Wir sind ein Netzwerk der Zivilgesellschaft, das mit dem Ziel gebildet wurde,

  • das Prinzip der Vorsorge bei 5G und Funktechnologien von der Politik und den Kommunen einzufordern, 
  • ein nationales 5G-Moratorium zu erwirken, bis eine realistische, unabh. Technikfolgenabschätzung erfolgt ist,
  • soziale wie politische Maßnahmen zum ausschließlichen Schutz der öffentlichen Gesundheit zu verlangen.

Wir bündeln Informationen, fördern deren Verteilung, um die Öffentlichkeit für die Risiken beim Einsatz und der Verwendung nicht-ionisierender Hochfrequenzwellen zu sensibilisieren. Realistische, unvoreingenommene Aufklärung ist uns wichtig, damit Menschen frei, mündig und politisch handlungsfähig bleiben. Freiheit setzt Transparenz voraus, da Menschen sonst in ihrem Entscheidungsspielraum beschnitten werden.

Das Bündnis Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland sieht sich als unabhängiger Gesprächspartner für unsere Bürgervertreter und sucht einen echten Dialog. Das Bündnis steht für Synergie und Zusammenarbeit mit Umweltschutz- und Verbraucherorganisationen, Vereinen und Verbänden sowie mit integren Forschern und Wissenschaftlern, die sich sowohl dem Lebens- und Umweltschutz als auch der umfassenden Informierung verpflichtet sehen. Wir unterstützen die Arbeit regionaler Mobilfunk-Bürgerinitiativen, fördern die Vernetzung und helfen bei der Organisation von Informationsveranstaltungen.